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Bier des Monats
Startseite > Bier des Monats

» Info
Hier stellt der Bierclub Jessnitz jeden Monat ein besonderes Bier vor.
Das Bier des Monats wird regelmäßig von Mitgliedern (meistens nur von den Vorstandsmitgliedern) des Clubs gewählt und sollte natürlich über herausragende Geschmacksqualitäten verfügen.
  ehemalige Monatsbiere:   2001   2002   2003   2004   2005   2006   2007
  Bier des Jahres: 2001   2002   2003   2004   2005   2006   2007


April 2008:   Einbecker Brauherren Premium Pils
Herkunft: Südniedersachsen Wertung: 1,50 * Vol.-% Alk.: 4,9 Website der Brauerei

Einbecker Brauherren Premium Pils ist in der Farbe hell und verbreitet schon kurz nach dem Öffnen der Flasche einen intensiven Hopfengeruch. Dem schlanken Antrunk folgt ein komplexes Hopfenaroma. Es ist vielschichtig und besitzt einen betont hopfenherben Abgang ohne übertrieben zu wirken. Einbecker Brauherren Premium Pils ist ein Pils nach unverkennbar norddeutscher Art - vollkommen hopfenbestimmt. Zur Brauerei: Die Einbecker Brauhaus AG zählt zu den größten Brauereigruppen in Niedersachsen mit 829.000 hl Absatz im Jahr 2006. Zum Unternehmen gehören auch die Martini Brauerei in Kassel und die Göttinger Brauhaus AG. Besonders bekannt sind die Einbecker für ihre Bockbier-Originale, die als Ur-Versionen aller Bockbiere gelten. So leitet sich auch der Name "Bock" vom Namen der Stadt Einbeck ab: Das "Ainpöcksche Bier" wollte ab dem Mittelalter jeder haben und nachmachen.

Einbecker Brauherren Premium Pils (Etikettausschnitt) <-- Teil des Flaschenetiketts
(Quelle: selbst photographiert)
Eintrag in der Verkostungsdatenbank:
Einbecker Brauherren Premium Pils


März 2008:   Mühlen Kölsch
Herkunft: Rheinland Wertung: 2,25 * Vol.-% Alk.: 4,8 Website der Brauerei

Mühlen Kölsch ist hell-gelb wie wir es von beinahe allen Kölschsorten her kennen. Einem guten malzbetonten Beginn folgt ein kerniges Malzaroma. Der Hopfen tritt wie bei vielen anderen Kölschbieren nicht großartig in Erscheinung, jedoch gibt es ebenso kaum Malzbittere im Abgang. So bleibt am Ende nur eine erahnbare Hopfenherbe. Insgesamt gesehen zählt Mühlen Kölsch dank seines gelungenen Malzaromas zu den interessanteren Kölschsorten. Im Gegensatz zu den Platzhirschen Früh, Reissdorf und Gaffel kommt Mühlen Kölsch aus einer der kleinen Kölschbrauereien mit etwa 40.000 hl Ausstoß im Jahr.

Mühlen Kölsch (Etikettausschnitt) <-- Teil des Flaschenetiketts
(Quelle: selbst photographiert)
Eintrag in der Verkostungsdatenbank:
Mühlen Kölsch


Februar 2008:   Engel Bock Dunkel
Herkunft: Württemberg Wertung: 1,75 * Vol.-% Alk.: 7,2 Website der Brauerei
Der dunkle Bock schäumt überraschend stark auf und zeigt alsbald einen kompakten Schaum. Die Farbe ist dunkelbraun-mahagonifarben. Einem leicht malzigen Antrunk folgt etwas Süße und leicht röstiges Malz. Da der Abgang kaum alkoholisch ausfällt, erinnert Engel Bock Dunkel zeitweise an ein stark eingebrautes Festbier oder Winterbier. Der verantwortliche Hersteller ist die Familienbrauerei Fach (Engel-Bräu) im württembergischen Crailsheim. Typisch süddeutsch ist die Vielfalt des Sortiments der Brauerei: Unsere aktuelle Zählung ergab 23 Biere aus dem Hause Engel-Bräu (inklusive einem Radler).
Engel Bock Dunkel (Etikettausschnitt) <-- Teil des Flaschenetiketts
(Quelle: selbst photographiert)
Eintrag in der Verkostungsdatenbank:
Engel Bock Dunkel


Januar 2008:   Wieninger Helles
Herkunft: Oberbayern Wertung: 1,75 * Vol.-% Alk.: 5,0 Website der Brauerei
"Wieninger Helles" stammt aus der Privatbrauerei M.C. Wieninger, die sich in der oberbayerischen Marktgemeinde Teisendorf (Berchtesgadener Land) befindet. Der Etikettgestaltung und dem Alkoholgehalt nach scheint es der legitime Nachfolger bzw. Alias von "Wieninger Bayrisch Hell" zu sein. Zum Geschmack: Die guten Leistungen, die dieses Bier bei unserer allerersten Bierverkostung am 9. Juni 2001 zeigte (damals noch als "Wieninger Bayrisch Hell"), konnten wir auch im Nachtest 2007 wiederfinden. Es erscheint sehr hell im Glas, besitzt einen malzigen Antrunk, eine leichte Fruchtigkeit und ist sehr ausgewogen sowie kräuterhaft. Eine angenehme sanfte Würze runden das überdurchschnittliche Helle ab. Der Abgang ist wie von der Brauerei angegeben sehr mild. Wer einen etwas bitteren Abgang bevorzugt, sollte laut Brauereiwebsite das Schwesterprodukt "Wieninger Helles Lagerbier Premium" aus der Bügelflasche probieren.
Wieninger Helles (Etikettausschnitt) <-- Teil des Flaschenetiketts
(Quelle: selbst photographiert)
Eintrag in der Verkostungsdatenbank:
Wieninger Helles


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  Bier des Jahres: 2001   2002   2003   2004   2005   2006   2007
Hinweis zu den Wertungsnoten unserer Monatsbiere
* Die hier genannten Wertungen entsprechen der Verkostungsnote, die für ein Bier zum Zeitpunkt seiner Wahl zum "Bier des Monats" aktuell war. Spätere Wiederholungsverkostungen der Biere haben also keinen Einfluß auf die oben aufgeführten Wertungen.

Urheberrechtshinweis
Die Grafiken auf dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt.
Alle Rechte liegen bei den jeweiligen Brauereien oder bei uns (selbst photographierte Sachen).